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Τετάρτη 25 Φεβρουαρίου 2015
Σάββατο 21 Φεβρουαρίου 2015
Deutsch ein Hit 2 - Lektion 2- Wortschatz
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Τετάρτη 11 Φεβρουαρίου 2015
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Ας δούμε ένα παραδειγμα με το ομαλό ρήμα machen
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Ας δούμε ένα παραδειγμα με το ομαλό ρήμα machen
Πέμπτη 5 Φεβρουαρίου 2015
Die Bremer Stadtmusikanten
Märchen - παραμύθι
Die Bremer Stadtmusikanten
1./2. Es war einmal ein Esel. Der
Esel hat lange für einen Müller gearbeitet.
Aber jetzt ist er alt und müde
und der Müller will den Esel nicht
mehr.
Der Esel ist traurig und geht weg. Er
will nach Bremen, Musik machen. Er
will Bremer Stadtmusikant werden.
Auf der Straße sieht er einen Hund.
Der ist auch alt und müde, er kann
nicht mehr jagen. Da will der Jäger
den alten Hund erschießen.
„Komm doch mit!“, sagt der Esel. So
geht jetzt der alte Hund mit dem Esel
nach Bremen.
Da sitzt eine Katze an der Straße.
Sie ist auch alt und kann keine
Mäuse mehr fangen. Die Frau will
sie ertränken.
„Geh mit uns nach Bremen. Du
machst schöne Nachtmusik!“ So
geht die Katze mit dem Esel und
dem Hund.
Da kommen die drei zu einem
Bauernhaus. Da ist ein Hahn und
schreit laut, weil die Hausfrau ihn in
der Suppe kochen will.
„Ach, geh lieber mit uns nach
Bremen. Wir können gut zusammen
Musik machen!“ Und so geht auch
der Hahn mit.
3. Am Abend kommen die Tiere in
den Wald. Sie wollen unter einem
Baum schlafen. Nur der Hahn sitzt
oben auf dem Baum.
Da sieht er Licht. Ein Haus! Die Tiere
gehen zu dem Haus.
Sie wollen durchs Fenster sehen, so
steht der Hund auf dem Esel, die Katze
auf dem Hund und der Hahn oben.
Und was sehen sie? Am Tisch im Haus
sitzen Räuber und essen und trinken!
4. Da beginnen die Tiere laut zu singen
- der Esel „ia, “der Hund„ wau,
wau“, die Katze „miau“ und der Hahn
„kikiriki“! Die Räuber bekommen Angst
und laufen schnell aus dem Haus.
5. Die Tiere gehen ins Haus, sie
essen und trinken. Es ist warm und
sie schlafen ein.
6. Doch spät in der Nacht kommt
ein Räuber. Er will sehen, wer da im
Haus ist.
Da springt die Katze auf und kratzt
den Räuber, der Hund beißt und der
Esel tritt ihn. An der Tür steht der
Hahn und schreit „kikiriki“.
7. Der Räuber läuft schnell zurück
zu den anderen Räubern und sagt:
„Im Haus sind böse Geister, wir können
da nicht mehr wohnen.“ Da
gehen die Räuber weg und kommen
nicht mehr zurück.
8. Die Tiere aber bleiben im Haus.
Es ist warm, sie haben genug Essen
und sie leben glücklich bis an ihr
Lebensende. Jetzt wollen sie nicht
mehr nach Bremen!
Das Lied
Der Film
Die Bremer Stadtmusikanten
1./2. Es war einmal ein Esel. Der
Esel hat lange für einen Müller gearbeitet.
Aber jetzt ist er alt und müde
und der Müller will den Esel nicht
mehr.
Der Esel ist traurig und geht weg. Er
will nach Bremen, Musik machen. Er
will Bremer Stadtmusikant werden.
Auf der Straße sieht er einen Hund.
Der ist auch alt und müde, er kann
nicht mehr jagen. Da will der Jäger
den alten Hund erschießen.
„Komm doch mit!“, sagt der Esel. So
geht jetzt der alte Hund mit dem Esel
nach Bremen.
Da sitzt eine Katze an der Straße.
Sie ist auch alt und kann keine
Mäuse mehr fangen. Die Frau will
sie ertränken.
„Geh mit uns nach Bremen. Du
machst schöne Nachtmusik!“ So
geht die Katze mit dem Esel und
dem Hund.
Da kommen die drei zu einem
Bauernhaus. Da ist ein Hahn und
schreit laut, weil die Hausfrau ihn in
der Suppe kochen will.
„Ach, geh lieber mit uns nach
Bremen. Wir können gut zusammen
Musik machen!“ Und so geht auch
der Hahn mit.
3. Am Abend kommen die Tiere in
den Wald. Sie wollen unter einem
Baum schlafen. Nur der Hahn sitzt
oben auf dem Baum.
Da sieht er Licht. Ein Haus! Die Tiere
gehen zu dem Haus.
Sie wollen durchs Fenster sehen, so
steht der Hund auf dem Esel, die Katze
auf dem Hund und der Hahn oben.
Und was sehen sie? Am Tisch im Haus
sitzen Räuber und essen und trinken!
4. Da beginnen die Tiere laut zu singen
- der Esel „ia, “der Hund„ wau,
wau“, die Katze „miau“ und der Hahn
„kikiriki“! Die Räuber bekommen Angst
und laufen schnell aus dem Haus.
5. Die Tiere gehen ins Haus, sie
essen und trinken. Es ist warm und
sie schlafen ein.
6. Doch spät in der Nacht kommt
ein Räuber. Er will sehen, wer da im
Haus ist.
Da springt die Katze auf und kratzt
den Räuber, der Hund beißt und der
Esel tritt ihn. An der Tür steht der
Hahn und schreit „kikiriki“.
7. Der Räuber läuft schnell zurück
zu den anderen Räubern und sagt:
„Im Haus sind böse Geister, wir können
da nicht mehr wohnen.“ Da
gehen die Räuber weg und kommen
nicht mehr zurück.
8. Die Tiere aber bleiben im Haus.
Es ist warm, sie haben genug Essen
und sie leben glücklich bis an ihr
Lebensende. Jetzt wollen sie nicht
mehr nach Bremen!
Das Lied
Der Film
Σάββατο 17 Ιανουαρίου 2015
Auf dem Bauernhof
Ferien auf dem Bauernhof
Wir haben dieses Jahr mit unseren Eltern 10 Tage Ferien
auf einem Bauernhof gemacht, in
Truchtlaching am Chiemsee. Das liegt in Bayern.
Dort waren wir beim Alois und seiner Frau Marga, die
waren riesig nett. Es waren noch andere Jugendliche da, Tina, Mario, Verena und
Antje. Wir waren alle ungefähr gleich alt und wir hatten echt viel Spaß. Wir
haben im Fluss gebadet. Und auf dem Hof haben wir Tischtennis und Basketball
gespielt.
Wir waren viel mit dem Fahrrad unterwegs. Die Natur war
wunderschön, wir haben die Vögel gehört und mit dem Kassettenrekorder Aufnahmen
von Vogelstimmen gemacht. Wir haben auch Pilze gesammelt. Natürlich nur
zusammen mit Alois oder Marga, wir hatten ja keine Ahnung, was man essen kann
und was nicht!
Auf dem Bauernhof waren Kühe, Katzen, Kaninchen,
Schweine, Hühner, und natürlich der Hofhund, Charlie. Die Tiere haben wir
gefüttert und mit Charlie haben wir den ganzen Tag gespielt. Sie hatten auch
zwei Ponys und wir konnten fast jeden Tag reiten.
Und das Essen war super: frisches Brot, Kuchen, tolle
Marmelade, Salat und Gemüse aus dem Garten. Jeden Morgen haben wir die Eier von
den Hühnern gesammelt, die hatten wir dann zum Frühstück.
Wir wollen unbedingt wieder hinfahren. Wir müssen nur
noch unsere Eltern überzeugen!
Julia und Deniz
der Bauernhof, die Bauernhöfe
|
Αγρόκτημα
|
Truchtlaching
|
Τρουχτλαχιν, τουριστικό
χωριό κοντά στη λίμνη Κιμζεε
|
der Chiemsee
|
Κίμζεε
(η μεγαλύτερη λίμνη της Βαυαρίας)
|
Bayern
|
Βαυαρία
|
dort
|
εκεί
|
riesig
|
εδώ:
φοβερά (κανονική σημασία: γιγάντιο)
|
der Riese
|
γίγαντας
|
noch andere
|
και
άλλοι
|
der Jugendliche, die Jugendlichen
|
έφηβος,
νέος
|
ungefähr
|
περίπου
|
Wir waren alle gleich alt.
|
είχαμε
όλοι περίπου την ίδια ηλικία
|
der Gleichaltrige
|
ο συνομήλικος
|
gleich
|
ίδιος,
ίσος, ίσον
|
das Alter
|
η
ηλικία
|
Spaß haben
|
έχω
πλάκα, διασκεδάζω
|
echt
|
πραγματικό, γνήσιο
|
der Fluss, die Flüsse
|
ποτάμι
|
baden
|
κάνω
μπανιο
|
der Hof
|
εδώ:
der Bauernhof
|
unterwegs
|
είμαι
καθ΄ οδόν
|
die Aufnahme, die Aufnahmen
|
εδώ:
ηχογράφηση
|
die Stimme, die Stimmen
|
η
φωνή
|
der Pilz, die Pilze
|
μανιτάρι
|
zusammen
|
μαζί
|
ich habe keine Ahnung
|
δεν
έχω ιδέα
|
die Kuh, die Kühe
|
αγελάδα
|
das Kaninchen, die Kaninchen
|
κουνέλι
|
das Schwein, die Schweine
|
γουρούνι
|
reiten
|
ιππεύω
|
das Ei, die Eier
|
αυγό
|
unbedingt
|
οπωσδήποτε
|
hinfahren (er fährt hin, er ist
hingefahren)
|
πηγαίνω εκεί
|
überzeugen
|
πείθω
|
Fragen
zum Text
Wir haben dieses Jahr mit unseren Eltern 10 Tage Ferien
auf einem Bauernhof gemacht, in Truchtlaching am Chiemsee. Das liegt in Bayern.
1. Wo haben
Julia und Deniz dieses Jahr Ferien gemacht?
2. Sind
Julia und Deniz allein in die Ferien gefahren?
3. Wie lange
waren Julia und Deniz auf dem Bauernhof?
4. An
welchem See liegt Truchtlaching?
5. Wo liegt
der Chiemsee?
6. In
welchem Bundesland liegt der Chiemsee?
Πρόθεση + Λίμνη =
an
ΣΤΑΣΗ σε λίμνη = an + Dativ (Δοτική)= an + dem Chiemsee= am Chiemsee
ΠΡΟΣΟΧΗ: der
See= η λίμνη
die See, das Meer= η θάλασσα
Dort waren wir beim Alois und seiner Frau Marga, die waren
riesig nett. Es waren noch andere Jugendliche da, Tina, Mario, Verena und
Antje. Wir waren alle ungefähr gleich alt und wir hatten echt viel Spaß. Wir
haben im Fluss gebadet. Und auf dem Hof haben wir Tischtennis und Basketball
gespielt.
7. Bei wem
haben dort sie gewohnt?
8. Wie waren
Alois und Marga?
9. Waren Julia
und Deniz die einzigen jungen Menschen auf dem Bauernhof?
10. Wie heißt
die Frau von Alois?
11. Wo haben
sie gebadet?
12. Was haben
sie auf dem Bauernhof gespielt?
Wir waren viel mit dem Fahrrad unterwegs. Die Natur war wunderschön, wir haben die Vögel gehört und mit dem Kassettenrekorder Aufnahmen von den Vogelstimmen gemacht. Wir haben im Wald auch Pilze gesammelt. Natürlich nur zusammen mit Alois oder Marga, wir hatten ja keine Ahnung, was man essen kann und was nicht! Auf dem Bauernhof waren Kühe, Katzen, Kaninchen, Schweine, Hühner und natürlich der Hofhund, Charlie. Die Tiere haben wir gefüttert und mit Charlie haben wir den ganzen Tag gespielt. Sie hatten auch zwei Ponys und wir konnten fast jeden Tag reiten.
Und
das Essen war super: frisches Brot, Kuchen, tolle Marmelade, Salat und Gemüse
aus dem Garten. Jeden Morgen haben wir die Eier von den Hühnern gesammelt, die
hatten wir dann zum Frühstück.
Wir wollen unbedingt
wieder hinfahren. Wir müssen nur noch unsere Eltern überzeugen!
Julia und Deniz
13. Wie war die Natur?
14. Was haben sie im Wald gehört?
15. Was
haben sie mit den Vogelstimmen gemacht?
16. Was haben sie gesammelt?
17. Warum
haben sie im Wald Pilze nicht allein, sondern zusammen mit Alois und Marga
gesammelt?
18. Was für Tiere waren auf dem Bauernhof?
19. Wie war der Name vom Hofhund?
20. Was konnten sie mit den Ponys machen?
21. Wie war das Essen?
22. Was
haben sie jeden Morgen gesammelt?
23. Was konnte
man zum Frühstück essen?
24. Woher
kann man sehen, dass Julia und Deniz auf dem Bauernhof viel Spaß hatten?
Antworten:
Antworten:
1. Sie haben dieses Jahr Ferien auf einem Bauernhof gemacht.
2. Sie sind mit ihren Eltern gefahren.
3. Sie waren 10 Tage auf dem Bauernhof.
4. Er liegt am Chiemsee
5. Er liegt in Bayern.
6. Er liegt in Bayern
7. Sie waren dort beim Alois und seiner Frau Marga.
8. Sie waren riesig nett.
9. Es waren noch andere Jugendliche da, Tina, Mario, Verena und Antje.
10. Sie heißt Marga.
11. Sie haben im Fluss gebadet.
12. Sie haben Tischtennis und Basketball auf dem Bauernhof gespielt.
13. Die Natur war wunderschön.
14. Sie haben die Vögel im Wald gehört.
15. Sie haben mit dem Kassettenrekorder Aufnahmen von Vogelstimmen gemacht.
16. Sie haben im Wald Pilze gesammelt-
17. Sie hatten keine Ahnung, was man essen kann und was nicht.
18. Auf dem Bauernhof waren Kühe, Katzen, Kaninchen, Schweine, Hühner und natürlich der Hofhund, Charlie.
19. Sein Name war Charlie.
20. Sie konnten reiten.
21. Das Essen war super.
22. Sie haben die Eier von den Hühnern gesammelt.
23. Man konnte frisches Brot, Kuchen, tolle Marmelade, Salat und Gemüse aus dem Garten essen.
24. Sie wollen unbedingt wieder hinfahren.
Κυριακή 16 Νοεμβρίου 2014
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